Andy Scholz

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FOTOGRAFIE 2002 - 2006
Realität ist oft nur eine Frage der Beleuchtung. Oder wie die junge Autorin Jana Langheinrich in ihrem Buch „Nachtwelten“ schreibt: „Ich liebe die Nacht, weil ich dann besser sehen kann und nicht von den Farben und Geräuschen des Tages abgelenkt werde!“ Ähnlich funktionieren die Arbeiten des Fotografen Andy Scholz. Nachts findet er urbane Szenen, Versatzstücke unseres Alltags und entdeckt diese Orte neu. Ein parkendes Auto unter einer Laterne oder einen im Dunkel leuchtenden Supermarkt - Scholz arbeitet ohne eigenes Licht, er nutzt nur die vorgefundene Lichtsituation. Er untersucht den skulpturhaften Charakter von Dingen, die aus dem Dunkel der Nacht herausgelöst eine neue Identität annehmen. Mit seiner Konzentration auf das Objekt stellt Scholz die grundsätzliche Frage nach der Wahrnehmung der Realität.

Andy Scholz
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ANDY SCHOLZ, 1971 geboren in Varel/Friesland, war Schüler von Jörg Sasse und Bernhard Prinz an der Folkwang Schule in Essen. Seine Arbeit wird international ausgestellt, u.a. in der National Portrait Gallery in London (2002) und im Haus der Kunst, München (2006). Bereits 2002 wurde Andy Scholz mit dem John-Kobal-Award (England) ausgezeichnet, seine Arbeiten finden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen. Scholz lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und in Hamburg.

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ANDY SCHOLZ, born 1971 in Varel/Friesland, studied with Joerg Sasse and Bernhard Prinz at the Folkwang School in Essen. His work is exhibited internationally, e.g. at the National Portrait Gallery in London (2002) or the Haus der Kunst in Munich (2006). Already in 2002, Scholz received the John-Kobal-Award. His work is found in important collections, both public and private; he lives and works in the Ruhr region and in Hamburg.

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